Fuller Drive WAH & BOOST 10th Anniversary Silver (CH)

CHF 490.00

Das neue Fuller Drive 10th Anniversary Pedal vereint gleich drei Welten in einem: Overdrive, WAH und BOOST.

Die Kombination aus dem bewährten Fuller Drive, dem weiterentwickelten TEN BOOST und einem ausdrucksstarken WAH macht dieses Pedal zu einem echten Allrounder. Der TEN BOOST knüpft an den ersten Greuter Germanium Boost an – inspiriert vom legendären Treble Booster der 60er und einer der Grundsteine vor 10 Jahren.

Alle drei Sektionen sind einzeln schaltbar – aber zusammen entfalten sie ihren ganz eigenen Charakter. Mit dem M/B Toggle kann man einzeln schaltbar (B) oder Master-Footswitch wählen. Beim M ist der Drive-Footswitch der Master und schaltet das ganze Pedal ein und aus.

Ideal auch als Preamp vor einem digitalen Modeler oder direkt vor dem Interface.

Das neue Fuller Drive 10th Anniversary Pedal vereint gleich drei Welten in einem: Overdrive, WAH und BOOST.

Die Kombination aus dem bewährten Fuller Drive, dem weiterentwickelten TEN BOOST und einem ausdrucksstarken WAH macht dieses Pedal zu einem echten Allrounder. Der TEN BOOST knüpft an den ersten Greuter Germanium Boost an – inspiriert vom legendären Treble Booster der 60er und einer der Grundsteine vor 10 Jahren.

Alle drei Sektionen sind einzeln schaltbar – aber zusammen entfalten sie ihren ganz eigenen Charakter. Mit dem M/B Toggle kann man einzeln schaltbar (B) oder Master-Footswitch wählen. Beim M ist der Drive-Footswitch der Master und schaltet das ganze Pedal ein und aus.

Ideal auch als Preamp vor einem digitalen Modeler oder direkt vor dem Interface.

Vor 10 Jahren habe ich meine erste Schaltung zum Klingen gebracht – und kurz darauf Greuter Audio gegründet. Den Grundstein legte dabei der Fuller Drive.

Mir fehlte in der Welt der Gitarrenpedale ein Overdrive, das wirklich alles abdeckt: von glasklaren Clean-Sounds bis hin zu satten Zerrungen. Vor allem sollte er den berühmten „edge of breakup“ eines guten Röhrenverstärkers authentisch einfangen.

Lange experimentierte ich mit verschiedenen Transistoren und deren Gain-Werten, habe Nächte verbracht den idealen Bias einzustellen, bis schließlich ein Overdrive-Pedal entstand, das wie ein hochwertiger Röhrenverstärker reagierte. So war der Fuller Drive geboren.

Übrigens: Prototyp Nummer 3 war noch mit einer Wah-Filter-Schaltung ausgestattet, die sich mit dem Overdrive kombinieren ließ.

Es gibt drei Versionen: den Fuller WAH, den Fuller BOOST und den Fuller WAH-BOOST.
Die großartigen Sounds, die aus der Kombination dieser Schaltungen entstehen, haben mich überzeugt, diese Multipedale zu entwerfen und weiterzuentwickeln.

Fuller WAH: ein Doppelpedal mit Fuller Drive Overdrive und unabhängiger WAH-Schaltung, die dank True-Bypass-Schalter auch einzeln nutzbar ist. Das WAH kann als Cocked-WAH-Filter oder Tone-Shaper eingesetzt werden und lässt sich zudem mit einem externen Expression-Pedal (idealerweise mit 50kΩ-Poti) steuern.

Fuller BOOST: eine Kombination aus Fuller Drive Overdrive und dem TEN BOOST. Der TEN BOOST ist eine Weiterentwicklung des ersten Greuter Germanium BOOST, der wiederum vom legendären Treble Booster der 60er inspiriert wurde. Der Germanium BOOST war außerdem eines der ersten Pedale, die ich vor 10 Jahren gebaut habe. Dieser ist auch einzeln schaltbar.

Fuller WAH BOOST: alle drei zusammen in einem Pedal.

Der Fuller Drive ist ein leichter bis mittelschwerer Overdrive mit ausgeprägter Dynamik und hoher Transparenz. Er reagiert sensibel auf das Gitarren-Volumen sowie die Anschlagsstärke und vermittelt das Spielgefühl eines hochwertigen Röhrenverstärkers.

Drive und Volume steuern Verzerrungsgrad und Lautstärke und wirken dabei interaktiv – ähnlich wie Pre- und Post-Volume bei einem Verstärker.

  • Für Clean bis leicht angezerrte Sounds: Drive ca. 10 Uhr, Volume ca. 3 Uhr

  • Für stärkere Verzerrung: Drive ca. 4 Uhr, Volume ca. 11 Uhr

Auch bei höherem Gain bleibt der Fuller Drive hervorragend kontrollierbar: Über das Lautstärkepoti der Gitarre lässt sich mühelos von Clean bis Crunch regeln, ohne am Pedal selbst etwas ändern zu müssen.

Für einen besonders reinen, röhrenartigen Klang verwenden wir eine diskrete FET-Schaltung. Die Transistoren werden für jedes einzelne Pedal sorgfältig ausgewählt, eingemessen und feinjustiert.

Die TEN-BOOST-Sektion ist eine Weiterentwicklung des Germanium BOOST.
Der Germanium BOOST war Prototyp Nr. 1 und basiert auf dem legendären Treble Booster – eine einfache Schaltung, die mit den richtigen Komponenten eine enorme Wirkung entfaltet.

Der TEN-BOOST führt dieses Konzept weiter: Nach der Germanium-Transistorstufe folgt eine zusätzlicher Silizium- Boost. Diese sorgt für mehr Ausgangspegel und vor allem für reichhaltigere Obertöne. Mit dem Range-Regler lässt sich das Klangspektrum von schmutzigen, fuzzartigen Sounds bis hin zu mittenbetonten, schneidenden und obertonreichen Klängen variieren.

Auf der Platine befindet sich zudem ein interner BOOST GAIN-Regler. Damit kann man den gewünschten Zerrgrad festlegen und anschließend nur noch mit dem Gitarren- Volume von clean bis verzerrt arbeiten.
Obwohl der TEN BOOST eine Germanium-Eingangsstufe besitzt, harmoniert er auch problemlos mit Buffern und Funksystemen.

Bei hohen Gain- und Lautstärkeeinstellungen kann der BOOST allerdings ein gewisses Rauschen erzeugen.

Die WAH-Sektion ist eine Weiterentwicklung einer WAH-Filter-Schaltung ohne Induktionsspule.

  • WAH-Regler: bestimmt die Mittenfrequenz.

  • Q-Regler: regelt die Resonanz. Im Uhrzeigersinn wird der Sound fetter, vokaliger

    und durchsetzungsstärker; gegen den Uhrzeigersinn wird er schlanker und

    subtiler – perfekt, um Mittenbereiche gezielt hervorzuheben.
    In Verbindung mit einem Expression-Pedal (idealerweise mit 50kΩ-Poti) lassen sich die WAH-Frequenzen bequem mit dem Fuß steuern. Angeschlossen wird dieses per Stereo- Kabel (TRS, 3-polig) an die EXP-Buchse. Sobald ein Kabel in die EXP-Buchse gesteckt wird, deaktiviert sich automatisch das WAH-Poti am Pedal.

    Externe Regler:

  • Volume – Drive Ausgangslautstärke

  • Drive – Drive Verzerrungsgrad

  • Tone – Drive Höhenabsenkung (Low-Pass-Filter)

  • WAH – WAH-Frequenz

  • Q – WAH-Resonanz

  • Boost - BOOST Ausgangslautstärke

  • Dirt - BOOST Verzerrungsgrad

  • Range - BOOST Eingangskapazität - regelt wie viel Bässe abgeschnitten werden.

    Interne Trim-Potis (auf der Platine):

  • WAH Volume – Lautstärkeregelung der WAH-Sektion

  • GAIN – zusätzlicher Gain-Regler für mehr Sättigung und Obertöne der Fuller Drive

Der Fuller Drive BOOST wird mit 9 V DC betrieben. Wir empfehlen eine geregelte und isolierte Stromversorgung.